Rückblicke

Vision 1976

Frühe Arbeiten Andrzej Jan Piwarski

Unter dem Bogen 1978 

"... Für die Durchdringung der Zeitlichkeit, für die Gleichzeitigkeit von Vergangenheit und Gegenwart in einem Bild, ist das Motiv der Wand ein sehr bedeutsames für Andrzej Jan Piwarski geworden. Schon Leonardo da Vinci empfahl jungen Malern, die Flecken an einer Wand zu studieren, denn sie seien voller Bilder. Bei der Betrachtung der Malereien von Andrzej Jan Piwarski möchte man meinen, er habe sich diesen Rat zu Herzen genommen. Viele seiner Werke verdichten die von Leonardo angesprochenen Bilder auf Wänden zu neuen Kunstwerken. In vielen Schichten trägt er die Farben auf, mischt den Farben Sand, Kohlenstaub und vor allem Marmormehl bei, so dass seine Malereien eine sehr feine und besondere Plastizität auszeichnet. Die Töne unterer Farbschichten werden wie in einem Sgraffito an die Oberfläche hervorgekratzt. Striche, Buchstaben, Wörter formen grafische Strukturen. Aber sie können nicht entziffert werden. Durch die vielen Malschichten verlieren sie ihre Lesbarkeit. Mit feinen Lasuren erreicht Piwarski die Blässe des Verblichenen; er lässt die Aufschriften wie durch Wind und Wetter ausgewaschen wirken."

(MARTIN SCHÖNFELD- aus dem Katalog “ Andrzej Jan Piwarski – Malerei, Graphik- ZEITSPUREN – Jubiläumsausstellung – 70.Geburststag 1938 – 2008″, Rathausgalerie Tempelhof – Berlin 2008)

 

-Siesta- Öl, Marmormehl 80 x 100

2009

900 €

 –Sonniger Berg- Öl, Marmormehl 80 x 80

1989

800 €

 

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Levan Vardosanidze

SCULPTURES

„Roller Skater“ bronze h 58 cm

-2003-

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